Die Architektur des Rationalismus und Faschismus im "Großvenedig" der 1930er Jahre  



Venedig wird im Allgemeinen mit dem romantischen Bild der von Kanälen durchzogenen mittelalterlichen Stadt verbunden, nicht aber mit einer modernen Großstadt. Zahlreiche Großmaßnahmen brachten sie in der faschistischen Ära auf den Weg. Dabei spielte bei der baulichen Umsetzung die rationalistische Architektur eine entscheidende Rolle. Die modernen Bauten, die in dem kurzen Zeitfenster von fünf Jahren zwischen 1933 und 1938 entstanden, legen Zeugnis ab für den ersten Einbruch der Moderne in Venedig. Es wird aufgezeigt, dass die Durchsetzung des Faschismus in Venedig und die Umsetzung der Idee eines Großvenedigs in den 1930er Jahren die Voraussetzungen für die Entstehung der rationalistischen Architektur in der Stadt waren, welche das weite Spektrum der faschistischen Ideologie inhaltlich und formal widerspiegeln.

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Martin Petsch M.A. - Kunsthistoriker und Mediävist
© 2009-14 Petsch

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